Findet ChatGPT
Ihre Webseite?

Prüft in acht Bereichen, ob KI-Suchen Ihre Seite abrufen, verstehen und als Quelle nennen können — mit den drei wirksamsten nächsten Schritten.

Prüft, ob ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews und Claude Ihre Seite abrufen, verstehen und als Quelle nutzen können.

Warum klassisches SEO nicht mehr reicht

KI-Suchen arbeiten anders als die Google-Ergebnisliste: Ein Crawler ruft die Seite ab, meist ohne JavaScript auszuführen, und das Modell sucht nach klaren, zitierfähigen Antworten. Wer den Such-Bot in der robots.txt aussperrt, Inhalte erst im Browser erzeugt oder keine eindeutigen Antworten auf Fragen liefert, taucht in den Antworten nicht auf — auch mit gutem Google-Ranking.

Häufig gestellte Fragen

Immer mehr Menschen stellen ihre Fragen ChatGPT, Perplexity, Claude oder den KI-Antworten von Google, statt zehn Suchergebnisse zu vergleichen. Generative Engine Optimization (GEO) sorgt dafür, dass Ihre Seite dort abgerufen, verstanden und als Quelle genannt werden kann.
Acht Bereiche mit zusammen 100 Punkten: ob KI-Crawler wie OAI-SearchBot, PerplexityBot oder Claude-SearchBot Ihre Seite abrufen dürfen, ob der Inhalt ohne JavaScript lesbar ist, strukturierte Daten nach Schema.org, Titel und Beschreibung, ein antwortfreundlicher Aufbau mit Fragen, Listen und FAQ, erkennbarer Absender, llms.txt und Sitemap sowie die Link-Vorschau.
Das ist Ihre Entscheidung. Trainings-Crawler (GPTBot, ClaudeBot, Google-Extended, CCBot) sammeln Daten für das Training von Modellen. Für die Sichtbarkeit in KI-Suchen zählen die Such- und Abruf-Bots (z. B. OAI-SearchBot, ChatGPT-User, PerplexityBot, Claude-SearchBot). Der Check wertet deshalb nur deren Sperrung als Nachteil.
Nein. Der Score zeigt, ob die technischen und inhaltlichen Voraussetzungen stimmen. Ob eine Seite tatsächlich zitiert wird, hängt zusätzlich von Thema, Wettbewerb und der konkreten Frage ab.
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