Laden Sie ein Bild oder Video hoch. Sie erhalten eine begründete Einschätzung mit Wahrscheinlichkeit, Herkunftsprüfung und konkreten nächsten Schritten.
Sechs Finger und verschmierte Schrift waren gestern. Aktuelle Generatoren wie GPT-Image, Midjourney v7, FLUX oder Googles Bildmodelle liefern fotorealistische Ergebnisse, bei Videos gilt das für Sora, Veo und Kling. Der KI-Check prüft deshalb nicht nur auf Fehler, sondern wägt Herkunftsdaten, physikalische Plausibilität und Konsistenz gegeneinander ab — und sagt ehrlich, wenn die Belege nicht reichen.
C2PA Content Credentials und die IPTC-Angabe „trainedAlgorithmicMedia“ sind das stärkste Signal. ChatGPT, Adobe Firefly und Google kennzeichnen ihre Bilder damit. Fehlende Metadaten sind dagegen normal — Messenger entfernen sie.
Stimmen Schattenrichtung, Spiegelungen und Perspektive? Passt die Schärfentiefe zur Brennweite? Generierte Bilder sind oft „schön“, aber physikalisch nicht ganz stimmig.
Bei Face-Swaps verraten sich Haaransatz, Kinnlinie und Hals: Hautton, Körnung oder Schärfe des Gesichts passen nicht zum Rest. Im Video wandern Schmuck, Zähne oder Muttermale zwischen den Frames.
Schriftzüge, Knöpfe, Brillenbügel, Stuhlbeine, Personen im Hintergrund: Alles, was im echten Leben funktionieren muss, ist ein guter Prüfstein — auch wenn aktuelle Generatoren hier viel besser geworden sind.
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